In einigen Rechtsordnungen wird das Los, nachdem eine Bestattung in einem Begräbnislos eines einzelnen Eigentümers durchgeführt wurde, unveräußerlich, außer durch eine bestimmte Aussersierung oder wie gesetzlich vorgesehen. Darüber hinaus können die Regeln der Gesellschaft gegen Entfremdung oder Unterteilung vorsehen, oder es kann eine ausdrückliche Bestimmung in einer Übertragung eines Friedhofsgrundstücks geben, dass es nicht übertragen werden darf, außer mit Zustimmung der Friedhofsgesellschaft. Ein Eigentümer kann jedoch seine Rechte auf einem Friedhofsgrundstück vor einer Einsetzung in einem Friedhofsgrundstück entfremden oder übertragen, wenn keine gegenteiligen Vorschriften, Statuten oder andere Beschränkungen bestehen. In Ermangelung einer Zuweisung von Grundstücken durch den Käufer eines Familienfriedhofs vor dem Tod haben die Nachkommen des verstorbenen Käufers eine Erleichterung in den ungenutzten Grundstücken, die Familienbestattungen gewidmet sind. Fraser v. Tenney, 987 S.W.2d 796 (Ky. Ct. App. 1998) Da das Recht des Inhabers eines Bestattungsgrundstücks als Erleichterung oder Lizenz bezeichnet wurde, ist das Recht mangels gesetzlicher Beschränkungen oder gegenteiliger Vertragsbedingungen ein erbaubar und vererbbares Recht. Das Recht, ein Begräbnislos zu erfinden, kann durch gesetzliche Bestimmungen eingeschränkt werden, die das Recht auf Entfremdung einschränken und die Abstammung des Loses nach dem Tod des Eigentümers an seine Erben gesetzlich vorsehen. Ein Begräbnislos, das nicht speziell erdacht wurde, geht nicht unter eine allgemeine oder residuary Sanweichung, ohne ein Statut. Es geht an die Erben des Erblassers, als ob der Erblasser intestate gestorben wäre. Wenn das Ergebnis wäre die Störung des Charakters des Grundstücks als Familienbegräbnisgrundstück, kann das Los als nicht vorbei gehen Wille.

Robertson v. Mt. Olivet Cemetery Co., 116 Tenn. 221 (Tenn. 1906). Durch einen Vertrag über Rechte zu gießen oder die Satzung des Friedhofsvereins zu lesen, ist in der Regel nicht das, was eine trauernde Familie tun möchte. Aber es ist wichtig zu beachten, dass man nicht “Land kaufen” mit unveräußerlichen Rechten, wenn man eine Menge oder Gewölbe erhält. Der Vertrag und die Satzung umftuschieren die Rechte und die Fähigkeit des Friedhofs, verändert zu werden, zu schließen oder den geliebten Menschen zu bewegen. Vorschriften über den Standort von Friedhöfen sind gültig, wenn sie keine Beeinträchtigung der Vertragspflicht darstellen, keine Verletzung der verfassungsmäßigen Garantien für ein ordnungsgemäßes Verfahren oder den gleichen Schutz der Gesetze oder gegen die Übernahme von Privateigentum für die öffentliche Nutzung ohne gerechte Entschädigung darstellen oder eine unsachgemäße Übertragung von Befugnissen darstellen. Ein Begräbnislos, bei dem Leichen beigesetzt wurden, kann nicht verpfändet werden.

Darüber hinaus wird ein gerechtes Pfandrecht nicht gegen eine solche Menge für die Kosten der Materialien, die zu seiner Verbesserung verwendet werden, errichtet werden. In einigen Rechtsordnungen sind Bestattungslose gesetzlich von der Ausführung oder Pfändung befreit. United Cemeteries Co. v. Strother, 332 Mo. 971 (Mo. 1933) Für die Bereitstellung eines solchen Begräbnisplatzes ist es für den Bestattungsausschuss mit Genehmigung des Vestry oder Vestries der Pfarrei oder der jeweiligen Pfarreien rechtmäßig, um Grundstücke für die Bildung eines Begräbnisplatzes zu erwerben oder zu erwerben, um zu einem Begräbnisgrund hinzukommen, der nach diesem Gesetz zu bilden oder erworben werden soll, wie es der Vorstand für richtig hält, oder von einer Gesellschaft oder Personen, die berechtigt sind, einen Friedhof oder Friedhöfe oder Teile davon zu erwerben, vorbehaltlich der Rechte an Gewölben und Gräbern, und anderen substätrischen Rechten, die zuvor in diesem Gesetz gewährt worden sein können: Vorausgesetzt, dass es für diese , anstatt einen solchen Begräbnisplatz zur Verfügung zu stellen, mit einer solchen Gesellschaft oder Personen zu schließen, die nach dem Vorstehen d. Chr.

auf einem solchen Friedhof oder Friedhof berechtigt sind, und entweder in einem zugeteilten Teil eines solchen Friedhofs oder Friedhofs oder auf andere Weise, wie es der Bestattungsausschuss für geeignet hält, von den Personenkörpern, die Rechte auf Beisetzung in den Bestattungsgründen dieser Pfarrei oder der jeweiligen Pfarreien gehabt hätten.